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Angaben zur Story

Autor: Phoenix
E-Mail: Phoenixfellowers@aol.com
Altersfreigabe: PG-13
Teil: 2/6
Spoiler: Season 3
Inhalt: Geschehnisse zwischen Shane und Carmen, nach der letzten Folge der dritten Season
Genre: Romantik/ Drama
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Shane/Carmen
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "The L Word". It all belongs to the writers and of course Showtime.

So erst mal schon danke für die Kommentare und jetzt geht es weiter!

Verzeih mir - Teil 02


Ein seltsames dumpfes Licht blendet mich, mir ist kalt, und ich fühl mich so schwach. Etwas bläst in mein Gesicht, ich höre einen ruhigen Atem, doch es ist nicht meiner. Wo bin ich, was ist passiert.

Ich öffne meine Augen, sanftes Licht blendet mich, ich spüre etwas neben mir, wo bin ich nur. Ich dreh mich um, sehe dunkles Haar, ein liebliches Gesicht, welches ich liebe, welchem ich nur weh tue.
Ich versuche mich auf zur richten, mir ist so kalt, ich fühl mich so matt, sinke zurück in die Kissen, atme tief ein.
Versuche mich daran zu erinnern was geschehen ist, wie ich in dieses Zimmer komme, doch mein Kopf ist so leer, kann keinen klaren Gedanken fassen.

Ich blicke Carmen an, sie ist so schön, wie ein Engel, ich verdienen keinen Engel, ich würde ihr die Flügel brechen und sie würde abstürzen.
Ich muss hier weg, ich muss gehen, ich darf ihr nicht weh tun, habe es schon zu oft getan. Ich kann nicht ändern wer ich bin, kann nicht bei ihr sein, ohne ihr weh zu tun.
Ich muss gehen, irgend wo hin, wo ich niemandem schade.

Ich stehe auf, es ist so schwer, sehe an mir hinab, meine Haut so rot, so kalt, so schmerzend. Ich ziehe mich an, meine Sachen sie sind nass, so nass und kalt, doch ich muss gehen, irgendwo hin.
Ich öffne die Tür so leise ich kann, alles ist still, und friedlich auf dem Flur, ich kann niemanden sehen, alles schläft wohl.
Ich halte mich am Türrahmen fest, fühle mich so schwach, mir ist so schwindlig, woher kommt das alles, was ist passiert.

Ich schleppe mich zur Treppe, die Stufen hinunter, hinter der gläsernen Eingangstür, sehe ich leichten Nebel, die Nacht sie scheint zu gehen, der Tag er kommt.
Ich gehe hinaus, es ist so kalt, so eisig, mein Herz bleibt fast stehen, ich kann nicht atmen.
Schließe die Augen, warte das es aufhört, dieses Gefühl, so schwach, so matt, ohne jegliches Leben in mir.

Jemand schupst mich, ich falle spüre den kalten Schnee auf meiner Haut, mein Kopf er schmerzt so. Ich versuche auf zu stehen, ich kann nicht, so kraftlos, so matt.
Jemand zieht mich hoch, ich sehe in ein Gesicht, ich kenne es, doch mir ist so schwindelig, so schwarz vor Augen.
Jemand brüllt mich an, die Worte schallen in meinen Ohren, so schmerzhaft laut.
„Wie konntest du so etwas nur tun. Hast du eine Ahnung was du ihr und unserer Familie damit an tust. Und jetzt willst du gehen, willst einfach weg rennen. Du bist so ein mieser Versager.“ schreit die Stimme, ich verstehe nicht, verstehe gar nichts mehr.
Ein Schlag trifft mich in der Brust, es sticht, ich kann nicht mehr atmen, taumle rückwärts, meine Knie geben wieder nach, doch jemand zieht an mir, schlägt mich ins Gesicht, es tut so weh. Etwas fließt an meinem Gesicht hinab, ein neuer Schlag ich stürze, niemand fängt mich auf, der Boden so hart, ich stürze auf meinen Ellenbogen, es tut so weh.
„Das hast du davon du Lesbe und lass die Finger von ihr. Lass dich nie wieder bei uns blicken“ schreit jemand. Diese Stimme, sie ist so laut, dröhnt so in mir, alles schmerzt so, alles dreht sich, mir ist so schlecht, so kalt.

Ich höre Schritte, sie knirschen im Schnee werden immer leisen, verstummen schließlich ganz.
Ich versuche mich auf zu richten, stürze wieder zu Boden, mein Körper so erschöpft, kraftlos, wie tot.
Ein erneuter Versuch, kann nicht atmen, stemme mich hoch. Die Sonne geht in der Ferne auf schickt ihre Strahlen durch das Nebeldickicht. Ich stolpere vorwärts durch den Schnee, alles in mir brennt und doch ist es so kalt, so eisig, wie der Hauch des Todes.

Der Schnee knirscht unter mir, ich sinke in ihm ein, krabble vorwärts, wohin nur. Ich sehe den kristallenen Pavilion, unseren Eispalast, er strahlt im matten Licht der Sonne, steht einsam im Nebel.
Ich stolpere dahin, sehe den Altar, an dem ich sie heiraten wollte, sehe wovor ich weggerannt war. Ich lasse mich auf einen Stuhl sinken, mein Körper ist wie tot, kalt, brennend, schmerzend.
Es tut mir alles so leid, was ist nur mit mir los. Bin ich wirklich so ein schlechter Mensch, bin ich wie mein Vater, ein Vater, den ich kaum kenne.
Der Wind ist so kalt, alles ist so eisig, ich habe Angst , weiß nicht was ich tun soll. Es ist als würde ich fallen und niemand hält mich, fängt mich auf.

 

Ich wache auf, vor dem Fenster scheint die Sonne, ich kann die Sonnenstrahlen förmlich spüren. Ich will nach Shanes Hand greifen doch da ist keine, sie ist weg. Ich starre auf das leere Bett und es ist als hätte ich es gewusst. Als hätte ich im Schlaf gespürt, wie sie wie ein eisiger Wind an mir vorbei gerauscht ist, als hätte ihr eisiger Atem mich ein letztes mal berührt, mich ein letztes Mal geküsst.

Ich beginne zu weinen, habe das Gefühl sie verloren zu haben entgültig für immer und ewig.
Frage mich was ich hier eigentlich tue, wer weiß wo sie ist, ich muss sie finden, ich weiß nicht warum sie nicht mehr da ist, frage mich warum sie einfach ging, frage mich ob sie vielleicht sterben will irgendwo ganz allein.
Ich stürme hinaus, als würde mir langsam klar werden, was überhaupt los ist, es ist niemand da, alles still, wie tot, wo sind sie.

Mein Herz beginnt immer schneller zu pochen, ich habe Angst, fühle mich einsam und hilflos.
„Alice, Jenny“ schreie ich so laut ich kann, ich weiß nicht warum, ich bekomme Panik, ich zittere, bebe, bin außer mir und doch innerlich so ruhig, es macht mir Angst.
„Was ist“ sagte Alice und stürmt verschlafen aus einem Zimmer, gefolgt von Jenny.
„Sie ist weg“ sage ich und beginne wieder zu weinen, meine heißen Tränen fließen meine Wangen hinunter.

„Wie sie ist weg wo ist sie, der Arzt hat doch vor 20 Minuten nach ihr gesehen oder?“ fragt Jenny aufgebracht und kommt auf mich zu.
„Sie ist einfach weg“ schluchze ich, meine Stimme beginnt zu versagen, mein Körper bebt. Andere Türen gehen auf, die Leute sehen mich an, sehen meine Tränen, starren mich an, als würden sie über mich lachen. Hab ich so laut geschrieen, es tut mir so leid. Alice nimmt mich an die Hand zieht mich in ihr Zimmer, es ist immer noch so warm, doch ohne Shane wirkt es so leer, so leblos.

„Okay nur keine Panik jetzt. Wir müssen sie suchen. Ich sage dem Arzt schnell bescheid. Jenny du weckst Tina und ihr sucht im Hotel und du Carmen zieh dir etwas an und wir gehen dann raus um sie zu suchen, okay. Weit kann sie noch nicht sein.“ sagt Alice, versucht locker zu bleiben, versucht die Situation und Kontrolle zu bekommen, während ich hemmungslos weine, nicht anders kann.
Sie gehen ich bleibe allein, wie in Trance gehe ich in mein Zimmer, mir ist kalt, ich zittere. Ich ziehe mir etwas an, während ich innerlich ruhiger und ruhiger werde, meine Tränen versiegeln, was ist nur los mit mir.
Ich spüre die Angst in mir, Angst Shane zu verlieren, auf der anderen Seite ist da so etwas wie Gewissheit, eine seltsame Gewissheit sie schon verloren zu haben, egal ob ich sie wieder finde oder nicht.

Es klopft an meine Tür, ich höre Alice stimme, sie drängelt, sie macht sich große Sorgen, hat Angst noch jemanden zu verlieren, der ihr wichtig ist.
Ich öffne die Tür, sage kein Wort, meine Stimme verstummt, meine Kehle zugeschnürt, versiegelt.
Wir gehen hinaus, laufen die Treppe hinunter, laufen und laufen, meine Beine tragen mich, aber ich habe das Gefühl als könnte ich sie nicht bewegen.
Wir gehen hinaus in den Schnee, die morgendliche Sonne strahlt mir ins Gesicht, die Kälte umschließt meinen Körper, ein paar Schneeflocken fallen.

Ich sehe auf den Boden, sehe Spuren, sehe Blut, wo ist Shane, das macht mir alles solche Angst.
„Verdammt wo kommt das Blut her“ höre ich Alice sagen, ihre Stimme zittert schon wieder so, es macht mir Angst, was ist nur mit mir los.
„Los Carmen komm schon“ sagt Alice und zieht mich mit, durch den kalten Schnee. Ich stolpere ihr hinterher, weiter und weiter.
Ich sehe den Eispalast, unseren Eispalast, mein Herz zieht sich schmerzlich zusammen, so seltsam , es macht mich so traurig.
Alice lässt mich los, rennt einfach davon, hinein in den Eispalast. Ich höre ihre knirschenden Schritte im Schnee.

„Hier ist sie. Carmen hol den Arzt mach schon“ schreit Alice zu mir, aber ich kann nicht, ich steh einfach nur da, wie zu Eis erstarrt.
„Carmen mach schon“ schreit Alice, doch ich kann nicht, es geht einfach nicht. Ich sehe das Blut im Schnee, es ist als würde es mich fesseln, ich kann einfach nicht.
„Verdammt Carmen“ schreit Alice, aber ihre Stimme ist so weit weg, so weit entfernt. Plötzlich steht sie vor mir, sie rüttelt an mir, aber ich kann mich nicht bewegen, eine seltsame Angst fesselt mich, lähmt meine Glieder.
„Verdammt warte hier“ sagt Alice und rennt davon, sie rennt einfach davon.
Ich blicke auf das Blut, ich kann meinen Blick nicht davon abwenden, es geht einfach nicht.
Ich habe solche Angst, ich will Shane nicht verlieren, ich darf sie nicht verlieren.

 

Mir ist so kalt, so unendlich kalt, was ist nur los, alles tut so weh. Mein Körper ist so schwach, so unendlich leer, es gibt nichts mehr was mich hier hält. Ich sehe den Altar vor mir, es sieht so harmonisch aus, so friedlich und ich habe all das kaputt gemacht, habe alles zerstört, einfach so, warum nur, warum nur.

Mir ist so eisig kalt, ich kann nicht mehr sitzen, ich rutsche hinab, verliere den halt, der Boden fängt mich auf, warum ist niemand hier der mich auffängt, warum nur.
Mir ist so kalt, alles tut so unendlich weh.
Ich höre Schritte jemand kommt auf mich zu, näher und näher, ich fühle mich so schwach, so leer, würde weinen, doch ich kann nicht, kann einfach nicht.

„Shane verdammt hörst du mich“ ruft jemand, die Stimme klingt so fern, ich versuche jemanden zu sehen, jemanden zu erkennen, doch meine Lider sind so unendlich schwer .
„Warum tust du das nur Shane warum nur?“ fragt jemand, eine weinende Stimme, sie weint so bitterlich.
Ich kenne diese Stimme, sie kommt mir so bekannt vor, so unendlich bekannt.
„Carmen?“ flüstere ich und ich sehe ihr sanftes Gesicht über meinem, sie weint, es tut so weh das zu sehen. Sie nimmt mich in dem Arm, hält mich fest, es tut alles so weh und doch ist es so angenehm.

 

Ich halte Shane im Arm, sie ist so kalt, sie fiel einfach auf den Boden, in den Gang des Eispalastes, mein Körper trug mich zu ihr hin, ich weiß nicht wie, weiß nicht warum, als wenn eine unbekannte Macht mich leiten würde.

Sie zittert und blutet, wo kommt das Blut her, warum nur. Wer hat ihr das angetan, wer nur.
„Carmen warum bist du hier“ fragt sie mich, ihre grünen Augen sehen mich seltsam an, sie sind so traurig, was macht sie nur hier, wollte sie hier sterben, ganz allein in unserem Eispalast.
„Wir haben dich gesucht Shane“ sage ich zu ihr, sie sieht so verletzlich aus, es macht mir Angst.

„Es tut mir so leid, dass ich dir weh getan habe Carmen wirklich“ sagt sie zu mir und ich glaube es ihr, ich kann gar nicht anders, diese grünen Augen, die mich an sehen, so leer.
„Warum tust du das dir alles bloß an Shane“ frage ich sie und die Tränen schießen in meine Augen, tropfen meine Wangen hinunter.
„Ich hatte Angst dir weh zu tun. Ich kann dagegen nichts tun, ich bin wie mein Vater glaube ich.“ Sagt sie und Tränen treten in ihren Augen, sie weint, vor mir, um mich, um sich selbst.

„Pscht es wird alles wieder gut Shane“ versuche ich sie zu beruhigen, streiche ihr sanft über die Stirn, so kalt, so eisig.
„Nein das wird es nicht, das wird es nicht“ murmelt sie, wieder und wieder, es macht mir Angst, sie sieht so verzweifelt aus, was ist nur los mit ihr, ich halte sie im Arm, immer fester und doch habe ich das Gefühl sie zu verlieren.
„Shane bitte es wird alles wieder gut ich verspreche es dir“ flüstere ich ihr zu und sie hört auf zu weinen, als wenn sie jetzt erst erkennen würde, dass ich es bin, der sie im Arm hält.

„Warum bist du überhaupt noch hier“ fragt sie mich und so etwas wie ein trauriges Lächeln schleicht sich in ihr blasses Gesicht.
„Ich kann dich doch nicht alleine lassen“ antworte ich und es ist für den Moment, als hätte ich vergessen was sie mir angetan hat, als hätte ich vergessen, dass sie mich einfach stehen gelassen hat, doch ich beginne mich zu fragen warum, was überhaut in ihrem Kopf vorgeht, was passiert ist, dass sie so durcheinander ist, wie in einem Trance, wie in einer anderen Welt, als wollte sie nicht hier sein.

„Es tut mir leid Carmen. Ich wollte dir nie weh tun“ flüstert sie erneut und streicht mir mit ihrer kalten Hand über das Gesicht, ihre traurigen Augen durchbohren mich beinahe, ich kann diesem Blick nicht stand halten, schließe meine Augen.
„Ich hatte nur Angst ich würde dich enttäuschen. Ich weiß ich hätte es getan früher oder später, auch wenn ich es nicht gewollt hätte“ flüstert sie und ihre eiskalte Hand sinkt matt zu Boden.

Ich antworte nicht darauf weiß nicht was ich sagen soll, mir kommt unser Gespräch von Monogamie und den Vögeln in den Sinn, ich muss unweigerlich schmunzeln. Doch ich beginne zu verstehen, was sie mir damals sagen wollte, vielleicht kann sie das alles wirklich nicht, auch wenn ich das bis jetzt nie glauben konnte.

„Woher kommt deine blutige Nase und dein blaues Auge Shane“ frage ich sie, streiche ihr sanft über das Gesicht, es ist so kalt.
„Ich habe es wohl verdient“ flüstert sie und sieht weg, will mir nicht ins Gesicht schauen, als könnt ich so erkennen was geschehen ist, aber ich kann es mir wage denken, sage jedoch nichts dazu, schweige nur, und der eisige Wind zieht seine Kreise um uns.

Es ist so still, so friedlich, es ist so schön sie im Arm zu halten und ihr Blick schweift davon, irgendwo hin, damit sie nicht hier sein muss, was ist bloß los.
„Weiß deine Mutter wo du bist“ fragt sie mich plötzlich, als wäre ihr etwas seltsames in den Kopf gekommen. Ihre Stimme so dunkel und rau nur ein Flüstern und doch so klar, es ist so angenehm diese Stimme zu hören.

„Nein sie schläft denke ich. Es ist wohl das beste so“ antworte ich und sehe sie an, sie sieht so unglaublich schwach aus, es macht mir solche Angst. Ich weiß ich werde sie verlieren, hab sie schon verloren, es gibt nichts was ich tun kann, nur warten bis der Arzt kommt, der sie versorgt, nur warten bis sie weg ist und dann sitze ich ganz allein in diesem Eispalast, in unserem Eispalast.

„Glaubst du deine Mutter wird dich immer lieben egal was du tust“ fragt Shane mich plötzlich und sie sieht schon wieder so traurig aus, so verloren irgendwie nachdenklich, sie schaut verloren zum Altar, der Altar an dem wir hätten getraut werden sollen.
„Ich denke schon, dass sie mich für immer lieben wird, auch wenn sie manchmal böse auf mich ist, dass tun Mütter denke ich einfach immer. Ich denke es reicht wenn sie mich liebt, sie muss wohl nicht einmal akzeptieren was ich tue, es nur dulden, auf eine seltsame Art und Weise“ antworte ich ihr, frage mich wie sie auf diese frage kam, was in ihrem Kopf vorgeht.

„Warum hat meine Mutter mich dann nie geliebt. Warum hat sie mich so gehasst, dass sie mich weggegeben hat. Ich kann mich gar nicht mehr richtig an sie erinnern, habe sie fast vergessen. Ihre dunklen langen Haare, die immer nach Haarspray rochen, ihre dunklen grünen Augen, die mich an sahen, ihre Arme, die mich festhielten ,Nachts wenn ich nicht schlafen konnte. Doch ich beginne das alles zu vergessen. Ich dachte früher immer sie hätte mich wirklich geliebt, aber jetzt weiß ich nicht mehr warum ich das gedacht habe. Wie kann mich überhaupt jemand lieben.“ Sagt sie und ihr Blick ist so glasig, so einsam, so verlassen.

Wie konnte eine Mutter nur so eine Tochter verlassen, warum nur, hatte sie Shane das angetan, warum hat ihr Vater sich nie bei ihr gemeldet, erst jetzt, wo es zu spät ist, warum ist sie so traurig, so verletzt, warum musste das alles nur ihr passieren.
Ich drücke sie fester an mich, will sie einfach nur halten, will nicht dass ihr etwas passiert, vergesse voll und ganz, wie weh sie mir getan hat, denke nur daran wie weh sie sich selber tut, dagegen ist mein Schmerz fast nichtig.