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Angaben zur Story

Autor: -Kate-
E-Mail: angel_kate@gmx.de
Altersfreigabe: PG
Teil: Kapitel 21
Spoiler: keine
Inhalt: Lest selbst... :)
Genre: Drama
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Shane/Anna (erfundene Person), Bette/Tina, Alice/Dana
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "The L Word". It all belongs to the writers and of course Showtime.

The Power of Love - Teil 23

Am nächsten Tag …

Anna`s POV:

Ich konnte kaum schlafen. Die ganze Nacht habe ich an Shane gedacht. Ob es ihr wohl gut geht? Zumindest hat niemand vom Krankenhaus angerufen. Die Ärztin musste Bette versprechen, sich sofort zu melden, falls es Komplikationen gäbe.

Ich verlasse das Gästezimmer und gehe in Richtung Wohnzimmer zum Esstisch, welcher sehr liebevoll gedeckt ist.

Tina kommt aus der Küche.

„Oh, guten Morgen, Anna, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“

Sie stellt einen Korb mit Brötchen auf den Tisch.

„Guten Morgen. Mir geht’s gut, geschlafen hab ich allerdings nicht so viel.“

„Das kann ich verstehen. Aber setz dich doch erstmal.“

Als ich mich hinsetze, kommt Bette durch die Haustür herein.

„Anna, guten Morgen.“

„Guten Morgen, Bette.“

Auch sie fragt mich, wie es mir geht. Es ist schön, dass sie sich so um mich kümmern.

Bette hat Croissants geholt, die Tina auf einem Teller auf den Tisch stellt.

„Anna, greif zu, es ist genug für alle da.“

„Danke, ihr beiden.“

Während wir frühstücken, kommt mir plötzlich ein Gedanke. Bette scheint zu merken, dass mich irgendetwas beschäftigt, denn sie blickt mich besorgt an.

„Ist alles in Ordnung mit dir?“

„Bette, ich bin doch gerade dabei, eine Geburtstagsparty für dieses Mädchen zu organisieren, Josephine Carter. Die Party ist in zwei Wochen, und wenn ich heute im Büro nicht aufkreuze, bringt mich meine Chefin um. Eigentlich hat sie sehr viel Verständnis, aber hier geht es um sehr viel Geld. Bette, meinst du, du könntest für mich ins Krankenhaus? Nur für den Fall, dass sie aufwacht. Ich will nicht, dass sie aufwacht und ganz alleine ist.“

„Hey, Ann, das ist doch klar. Ich mach das gerne. Ich wäre ohnehin ins Krankenhaus gefahren.“

„Wirklich?“

„Wirklich. Im CAC ist im Moment nicht so viel zu tun, da ist das wirklich kein Problem.“

„Danke, das ist lieb von dir.“

Sie lächelt.

~*~

Alice`s POV:

„Wo gehst du hin?“, frage ich schläfrig.

„Training“, antwortet Dana.

„Ich werd auch gleich aufstehen und endlich diesen blöden Bericht über die zehn beliebtesten Hollywood-Schauspielerinnen fertig schreiben. Wann kommst du denn wieder?“

„Mal sehn… in zweieinhalb Stunden sollte ich eigentlich wieder hier sein.“

„Gut, dann mach ich uns zu Mittag etwas zu Essen und vielleicht können wir ja nachmittags mal zusammen zu Shane ins Krankenhaus fahren?“

Sie lächelt. „Deine Planung ist perfekt.“

Sie kommt zu mir und drückt mir einen dicken Kuss auf den Mund.

„Bis später.“

„Ja, bis dann.“

Ich stelle den Wecker auf 30 Minuten später ein und drehe mich nochmal um. Eine halbe Stunde kann ich mir schon noch genehmigen.

~*~

Bette`s POV:

Gerade bin ich in der Klinik angekommen. Ich hoffe, Shane ist noch nicht wach. Wie Anna gesagt hat, es wäre nicht gut, wenn sie ganz allein aufwachen würde.

Auf dem Gang treffe ich auf die Ärztin.

„Guten Morgen, Dr. Cohen.“

„Miss Porter, guten Morgen. Ich war gerade bei Miss McCutcheon.“

Ich blicke sie fragend an. „Und?“

„Sie wird bald aufwachen. Ich denke, so lange wird es wohl nicht mehr dauern. Ansonsten geht es ihr den Umständen entsprechend. Sie ist noch sehr instabil, aber ihr Zustand hat sich deutlich verbessert. Wenn sie aufwacht, wird sie Schmerzen im Brustbereich haben, das ist aber ganz normal. Sie wird erstmal nicht sprechen können, doch wir werden umgehend passende Kanülen anlegen, sobald sie wach ist, und dann kann sie auch sprechen. Allerdings darf sie sich auf keinen Fall aufregen. Sie muss für ein paar Tage ganz ruhig liegen bleiben.“

Ich nicke.

„Okay, dann werde ich jetzt zu ihr gehen.“

„Tun Sie das. Aber drücken Sie den roten Knopf, sobald sie wach ist.“

Ich nicke noch einmal. Dann gehe ich in Richtung von Shanes Zimmer.

Ich trete ein und setze mich auf den Stuhl neben dem Bett. Sie sieht genauso aus wie gestern. Schwach und leblos.

Sie haben ihr wieder einen Katheter angelegt.

Meine arme Shane. Wieder und wieder frage ich mich, wann dieser Alptraum endlich vorbei sein wird. Langsam muss es doch ein Ende geben.

~*~

Anna`s POV:

Ich sitze an meinem Schreibtisch im Büro und kann mich kaum konzentrieren. Wie auch. Meine Freundin liegt in der Klinik und kämpft um ihr Leben während ich mich hier damit abgeben muss, eine riesige Geburtstagsparty für ein verwöhntes dreizehnjähriges Prinzesschen vorzubereiten. Am liebsten würde ich alles hinschmeißen, aber ich weiß ja, dass das nicht geht. Die Arbeit ist mir wichtig, und unter normalen Umständen würde sie mir auch sicherlich Spaß machen. Aber im Moment fällt mir dies sehr schwer.

Aber es nützt ja alles nichts. Erst, wenn ich meine Arbeit hier gemacht habe, kann ich Shane sehen. Und wenn ich nichts zu Stande bringe, dauert es nur noch länger.

Also versuche ich mich zu konzentrieren und meine schweren Herzens meine Gedanken zumindest ein wenig von Shane wegzulenken und der Arbeit zu widmen.

~*~

Bette`s POV:

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Shane in den nächsten Minuten aufwacht. Die Ärztin hat ja gesagt, dass es nicht mehr lange dauern kann und ich bin immerhin schon fast eine Stunde da. Aber bald wird es soweit sein. Ich weiß nicht, warum. Ich fühle es einfach.

~*~

Alices`s POV:

Warum habe ich eigentlich zu Dana gesagt, dass ich etwas für uns kochen werde? Anscheinend war ich da nicht klar bei Gedanken, denn wenn ich mich jetzt so in der Küche umsehe, dann zweifle ich schon an meinen Fähigkeiten in Sachen Kochen. Nicht, dass ich das nicht schon wusste, aber irgendwie scheint es mir, dass ich mir es trotzdem immer wieder beweisen will.

Jetzt habe ich also massenweise Töpfe und Kochlöffel und so ziemlich den ganzen Lebensmittelvorrat verbraucht, aber dabei nichts Essbares erzeugt.

Ich muss an Shane denken. In so einer Situation hätte ich sie angerufen und sie wäre hierher gekommen. Hätte mir geholfen. Sie ist nämlich eine hervorragende Köchin, das weiß nur niemand. Sie kocht nicht gerne, weil es ihr zu viel Aufwand ist, aber sie kann es.

Ich hoffe, es geht ihr gut und frage mich, ob sie schon aufgewacht ist. Ich ziehe kurz in Erwägung, jemanden anzurufen und mich über ihren Zustand zu informieren, verwerfe diesen Gedanken aber schnell wieder. Nachmittags werde ich mit Dana ins Krankenhaus fahren, und dann werden wir sehen, was los ist. Wenn irgendetwas passiert wäre, hätten wir das sicherlich erfahren.

Ich gehe an das kleine Tischchen in der Ecke, auf dem das Telefon steht, und greife nach einer Karte. Die Karte aus dem Restaurant, das um die Ecke liegt. Ich werde da einfach anrufen und Essen bestellen, damit etwas auf dem Tisch steht, wenn Dana nach Hause kommt. Mein erster Gedanke ist, dass sie es bestimmt nicht merken wird, mein zweiter sieht schon ganz anders aus: wir waren schon so oft in diesem Lokal und sie kennt das Essen dort. Wenn sie nicht herausschmeckt, dass das Essen nicht von mir zubereitet wurde, dann muss sie eindeutig an einer Geschmacksstörung leiden. Nun gut. Ich habe keine andere Wahl.

Nachdem ich mir ein Gericht aus der Karte ausgesucht habe, rufe ich an und bestelle.

In zwanzig Minuten kann ich meine Bestellung abholen. Bis dorthin kann ich die Küche etwas aufräumen.

~*~

Bette`s POV:

Sie hat sich bewegt. Ihre Hand hat sich bewegt. Ich habe es ganz deutlich gespürt. Und ich spüre es noch einmal.

Sie dreht ihren Kopf zur Seite und versucht die Augen zu öffnen, kneift sie aber gleich wieder zusammen, da das Licht sie überwältigt. Sie versucht es wieder und wieder und schafft es schließlich.

Sie sieht mich an.

Lächelnd sage ich, „Hi, Shane.“

Sie lächelt zurück und versucht etwas zu sagen.

„Shane, du kannst noch nicht sprechen. Ich werde jetzt die Ärztin rufen und dann wird sie dir eine Kanüle anlegen, mit der zu in der Lage bist, zu reden.“

Sie nickt leicht und ich drücke auf den roten Knopf, um Dr. Cohen zu verständigen.

~*~

Anna`s POV:

Über die Stadtverwaltung habe ich nun endlich einen Grundstücksplan vom Anwesen der Carters organisieren können. Nun muss ich mir gut überlegen, wo ich die große Bühne hinstellen werde. Gut, dass größere Problem wird dann wohl, wer auf dieser Bühne singen wird. Prinzesschen will, dass an ihrer Party eine Band oder sowas singt. Ich kann immer noch nicht ganz glauben, dass eine solche Forderung von einer Dreizehnjährigen stammt. Als ich so jung war, bekam ich von meinen Eltern eine Torte mit dreizehn Kerzen geschenkt und ich durfte ein paar Freunde einladen, und das war`s dann auch. Und das Prinzesschen feiert eine Party mit 200 Gästen, was sie, oder besser ihren reicher Vater, mindestens zwanzig Riesen kosten wird.

Na ja, mir soll es recht sein. An dem Geld werde ich schließlich beteiligt.

Aber was nützt mir das Geld, wenn meine Shane nicht bei mir ist? Ich kann einfach nicht aufhören, an sie zu denken. Ob sie wohl schon aufgewacht ist? Ob es ihr gut geht? Ich hoffe es so sehr.

Ich schaue auf die Uhr. Noch zweieinhalb Stunden, dann kann ich hier weg und zu ihr.

Bis dahin werde ich mir den Lageplan wohl noch ein wenig anschauen müssen, auch wenn die Konzentration völlig im Keller ist.

Nun gut. Welche Sängerin, welcher Sänger oder welche Band würde einer Dreizehnjährigen gefallen? Von ihrer Art her, kam mir Josephine Carter ja wirklich wie eine Prinzessin vor, die auf ihrer rosa Wolke schwebt.

Wer mir als erstes einfällt, ist dieses junge Mädchen, Miley Cyrus. Ich sehe sie vor mir mit ihrem schwarz-weiß-rosa-karierten Minirock und dem passenden Oberteil. Vielleicht wäre sie wirklich die richtige. Sie ist außerdem nicht viel älter Gastgeberin.

Ich werde Josephine fragen, was sie davon hält oder was sie sich vorstellt.

~*~

Alice`s POV:

Ich schließe meine Haustür auf und gehe in die Wohnung. Dana ist zum Glück noch nicht da.

In der Küche drapiere ich das Essen aus dem Restaurant auf Tellern und muss zugeben, dass es sehr auffällig nicht von mir ist. Aber da kann ich jetzt auch nicht helfen.

Ich höre die Tür.

„Alice?“

„In der Küche.“

Schnell räume ich die Aluminium-Schalen, in denen die Speisen waren, weg und trage die beiden Teller an den Tisch im Esszimmer.

„Hi Schatz, wie war dein Training?“

„Ging so. Hast du das Essen selbst gemacht?

Ich stelle die Teller ab.

„Äh… ja! Warum nicht? Ich meine, traust du mir das etwa nicht zu?“

„Doch, klar, Schatz, ich…“.

„Super, dann setzen wir uns am besten. Guten Appetit.“

Sie setzt sich mir gegenüber und beginnt mit dem Curryhähnchen.

„Mhh, das… das schmeckt wirklich gut.“

Ich lächle.

„Es ist nur…“.

„Was?“

„Na ja, weißt du, das Hähnchen schmeckt genauso wie im Ganesha.“

Ich verschlucke mich am Reis und muss husten.

„Wirklich? Das… ist ja ein nettes Kompliment.“

Sie sieht mich an und schmunzelt. Sie weiß genau, dass ich das nicht selbst gekocht habe. Verdammt.

~*~

Bette`s POV:

Nachdem ich eine halbe Stunde auf dem Gang gewartet habe, kommt die Ärztin wieder aus Shanes Zimmer.

„Wie geht es ihr?“, frage ich sie.

„Miss McCutcheon ist sehr schwach, was in ihrem Zustand auch kein Wunder ist. Sie kann jetzt wieder sprechen, allerdings fällt ihr dies sehr schwer und sie sollte sich nicht zu sehr verausgaben. Den Beatmungsschlauch wird sie wohl noch eine Weile ertragen müssen, denn momentan ist sie noch zu instabil, um eigenständig zu atmen. Ihr Gehirn würde zu wenig Sauerstoff bekommen und das hätte schwerwiegende Folgen.

Sie darf sich auf keinen Fall aufregen. Die Beatmungsmaschine reguliert die Luftmenge, die ihr zugeführt wird, und die Abstände dazwischen. Wenn sie sich aufregt, dann braucht sie mehr Sauerstoff und ihre Eigenatmung wird schneller. Die Maschine kann den Bedarf nicht mehr decken und sie bekommt keine Luft mehr.“

„Gut, ich werde darauf achten. Aber Dr. Cohen… was ist denn nun eigentlich mit ihrem Bein?“

Sie sieht mich an.

„Ich habe es mir eben angesehen… wir müssen dringend mit der Physiotherapie beginnen, sonst kann es tatsächlich sein, dass sie es gar nicht mehr benutzen kann. Dieses Bein braucht unbedingt Bewegung, und ich habe vor, damit morgen anzufangen, auch wenn sie dabei noch Schmerzen hat. Aber ich will es ihr ersparen, nur noch ein funktionsfähiges Bein zu haben.“

„Kann es irgendwelche Komplikationen geben?“

„Wie schon gesagt, ist die Gefahr bei einem Pneumothorax immer, dass eine Sepsis auftritt, eine Blutvergiftung, wie man sagt. Wir hoffen nicht, dass dies passiert, denn es ist wirklich eine Tortur, doch wir müssen damit rechnen.“

Ich atme tief durch. Es steht sehr ernst um Shane. Wir müssen sie in den nächsten Wochen und Monaten alle tatkräftig unterstützen, damit sie gesund werden kann. Ich hoffe nur, dass sie tatsächlich wieder gesund wird.

~*~

Anna`s POV:

Mein Handy klingelt. Auf dem Display sehe ich, dass es Bette ist, die anruft. Ich nehme ab.

„Hallo, Bette.“

„Anna, hi. Shane ist wach.“

„Wirklich? Wie geht es ihr?“

Sie schweigt. Ein bisschen zu lange. Es wird doch nichts passiert sein.

„Es geht ihr den Umständen entsprechend. Sie ist schwach und noch sehr instabil.“

„Bette, ich kann in frühestens eineinhalb Stunden hier weg. Bitte sag ihr einen lieben Gruß von mir. Ich komme so schnell wie möglich.“
„Sie schläft im Moment. Die Ärzte haben ihr gerade eine Sprechkanüle angelegt und das hat sie etwas erschöpft. Aber ich werde gleich wieder zu ihr gehen.“

„Danke, dass du mich angerufen hast.“

„Ist doch klar.“

Wir verabschieden uns.

Ich setze mich wieder über meinen Grundstücksplan. Eigentlich bin ich schon recht zufrieden damit, es fehlt nur noch der letzte Schliff. Ich denke, dass ich ihn Miss Carter morgen so vorstellen kann.

~*~

Alice`s POV:

„Also ich muss dich wirklich loben, Al. Du hast wirklich gut… gekocht.“

„Danke.“

„Oder… sollte ich vielleicht besser sagen… bestellt?“

„Was? Wie kommst du denn darauf?“ Verzweifelt versuche ich, meine Ehre zu retten.

„Nur so. Kein besonderer Grund. Ich frag ja nur.“

Ich will mich verteidigen, doch dann sehe ich sie an. „Dana, ich kann nicht kochen. Ich bin keine gute Freundin, weil ich im Haushalt eine absolute Niete bin. Es tut mir soo Leid!“

Sie kommt zu mir. Ich schmunzle, genau das war meine Absicht.

„Ach Alice, hör auf. Ich liebe dich auch so.“

„Ehrlich?“

„Ganz ehrlich.“

Ich lächle. „Ich liebe dich auch.“

Wir räumen den Tisch ab und stellen das Geschirr in der Küche ab.

„Wann gehen wir zu Shane?“, fragt Dana.

„Ich wollte später erstmal Bette oder Anna anrufen, um mich zu erkundigen, wie es ihr geht. Ob sie Besuch empfangen kann.“

„Ja, gute Idee.“

 

~*~

Bette`s POV:

Ich gehe in das Zimmer und trete an das Bett.

„Hey Shane.“

„B-Bette.“ Ich merke, wie sehr sie sich anstrengen muss.

„Wie geht`s dir?“

„M-Mir tut a-alles weh.“

„Du brauchst jetzt viel Ruhe. Wir sind bei dir, Shane und wir stehen das gemeinsam mit dir durch.“

Sie lächelt und nickt leicht mit dem Kopf.

Ich will sie fragen, was da draußen genau los war, doch sie soll sich nicht aufregen. Ich werde damit bis morgen oder übermorgen warten, vielleicht fühlt sie sich dann etwas besser.