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Angaben zur Story

Autor: -Kate-
E-Mail: angel-kate2@web.de
Altersfreigabe: PG-13
Teil: Teil 18 / Kapitel 16
Spoiler: Season 1
Inhalt: Lest einfach selbst...
Genre: Drama
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Shane/Anna (außerdem: Bette/Tina, Dana/Alice)
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "The L Word". It all belongs to the writers and of course Showtime.

A/N: Wie immer vielen Dank für alle Mails und Kommentare!
@ JB: Bitte, gern geschehen! Schön, dass dir die Story gefällt!
@ Snaf: Jep, Shane ist aufgewacht und hat ab diesem Teil auch endlich wieder eigene POVs. Hochzeit? Na ja... ich will ja nichts überstürzen, aber lass dich überraschen!
@ dreamer: Du freust dich jedes Mal wie ein Pfannkuchen? *lol* das hab ich auch noch nicht gehört! Und das Warten hat ein Ende...
@ kusserst: Danke für den lieben Kommentar! Ich bin froh, dass ich dir mit dieser Story eine Freude bereiten kann!
@ Peppermint: Nichts zu danken! Ich schreibe gern an dieser Fanfic! Danke für das Lob

The Power of Love - Teil 18


Anna`s POV:

Sie starrt mich an. Auf ihrem Gesicht keine Regung. Ich bekomme Angst.
Ich drücke den roten Knopf auf dem kleinen Gerät, das neben ihr auf dem Bett liegt, um die Ärztin zu rufen.

„Shane?“
Nichts.
„Shane? Honey, kannst du mich hören? Sag doch was. Bitte.“
Dann sehe ich, wie eine Träne von ihrem Auge ganz langsam über ihre Wange läuft.
Warum weint sie?

Dr. Cohen kommt zusammen mit einer Krankenschwester ins Zimmer. Sie tritt ans Bett und schiebt mich vorsichtig weg.
Als ich mich von Shane entferne, sehe ich, dass ihre Augen mir folgen. Sie weichen nicht von mir.
Erkennt sie mich?

„Miss McCutcheon?“, höre ich Dr. Cohen sagen.
Shane zeigt weiterhin keine Reaktion.
Dann wendet sich die Ärztin an mich.
„Würden Sie bitte raus gehen? Wir werden einige Untersuchungen durchführen, um die Ausmaße der Schäden festzustellen. Gehen Sie doch derweilen in die Cafeteria, wir werden Sie dann holen, wenn wir hier fertig sind.“

Alles, was ich tun kann, ist nicken. Mit einem letzten Blick auf Shane, die mich immer noch anstarrt, drehe ich mich um und gehe hinaus.

~*~

Shane`s POV:

Anna. Das war Anna. Meine Anna. Sie ist wieder da.

„Miss McCutcheon?“

Aber wer ist das? Sie hat ein kleines Schild auf der linken Brust, doch ich kann es nicht lesen.
Warum bin ich hier? Oder besser: Wo bin ich hier? In einem Krankenhaus? Wie bin ich hierher gekommen? Was ist passiert?

„Miss McCutcheon!“

Jemand ruft meinen Namen. Ich höre es, wie aus weiter Ferne.
Wo ist Anna? Warum ist sie nicht mehr da? Sie hat mich allein gelassen. Hat sie?
Ich will, dass sie her kommt.
Ich will ihr so viele Dinge sagen.

Anna.
Anna.
Wo ist sie?
Anna.
Wo?
Anna.

„Sauerstoff. Schnell.“

Ich kann nicht mehr atmen. Meine Gedanken kreisen nur um Anna. Meine Anna. Sie darf nicht gehen. Nicht noch einmal.

Ich fühle eine Hand in meinem Nacken. Jemand richtet mich ein Stück auf. Ich spüre etwas über meiner Nase. Über meinem Mund. Ich weiß nicht, was es ist, aber es hilft mir zu atmen.

~*~

Anna`s POV:

Geistesabwesend laufe ich durch die große Halle in Richtung Cafeteria. Warum hat sie geweint? Und warum hat sie nichts gesagt?

„Anna.“
Ich blicke auf. Es sind alle da. Bette und Tina und Dana und Alice. Sie haben tatsächlich gewartet. Sie winken mich zum Tisch.
Ich gehe auf sie zu und lasse mich in einen Stuhl fallen.
„Ist sie aufgewacht?“

Ich sehe sie wieder vor mir. In ihrem Bett. Mit offenen Augen. Ich sehe, wie diese eine Träne über ihre Wange kullert. Ihr leerer Blick, als wenn sie durch mich hindurch schaut. Was hat das alles zu bedeuten?

„Anna?“
Bette reißt mich aus meinen Gedanken.
„Was?“
„Shane… ist sie aufgewacht?“
Alle blicken mich erwartungsvoll an.
„Ja“, sage ich nur.

~*~

Bette`s POV:

Shane ist aufgewacht. Gott sei Dank. Ich bin so froh. Sie wird leben, unsere Shane.
Ich spüre das Gefühl der Erleichterung in mir hochsteigen. Doch gleichzeitig ist da die Angst. Die Angst vor dem, was uns noch erwartet.

Anna. Warum sagt sie nichts? Mein Gott. Hoffentlich ist nichts Schlimmes mit Shane.
„Wie geht es ihr?“, frage ich vorsichtig.
Anna sieht mich an und zuckt leicht mit den Schultern.
„Ich weiß es nicht. Sie haben mich rausgeschickt.“
„Hat sie etwas gesagt?“
„Nein… nein, sie… sie hat mich nur angestarrt. Minutenlang hat sie mich nur so angesehen. Und dann… dann hat sie geweint. Es war nur eine Träne, aber….“
„Warum?“, fragt Alice dann.
„Ich weiß es nicht. Ich… vielleicht wegen mir. Eil ich sie allein gelassen habe. Weil ich an allem Schuld bin.“

Tina legt einen Arm um ihre Schulter.
„Anna, das ist doch Schwachsinn, du bist nicht Schuld daran.“
“Ich hab sie allein gelassen.“
„Du brauchtest Zeit für dich, das ist doch verständlich. Jetzt warte erst mal ab. Sie wird untersucht, und dann kannst du zu ihr. Es wird sich alles aufklären, du wirst sehen.“
Sie nickt.

Alle machen sich Selbstvorwürfe. Anna, weil sie Shane verlassen hat. Ich, weil ich nicht auf sie aufgepasst habe. Alice hat mir gesagt, dass auch sie sich ein wenig die Schuld dafür gibt, weil sie sich mit Shane gestritten hat.
Langsam glaube ich, dass niemand von uns Schuld hat. Es ist passiert und daran können wir nichts mehr ändern. Vielleicht war es das Schicksal.

~*~

Shane`s POV:

Da sind zwei Frauen. Ich weiß nicht, wer sie sind. Ich kann nichts erkennen. Sehe nur Konturen. Ich glaube, es sind Krankenschwestern.

Die eine beugt sich über mich. Leuchtet mir in die Augen.
„Miss McCutcheon, hören Sie mich?“
Ich versuche etwas zu sagen, doch es geht nicht. Alles, was ich heraus bringe, ist ein krächzendes Geräusch.
„Können Sie mich hören?“
Ich nicke.

Immer noch habe ich dieses Ding über Mund und Nase. Es stört mich. Ich versuche, meine rechte Hand zu bewegen, doch es funktioniert nicht. Ich nehme die linke und führe sie langsam zu meinem Gesicht. Alles tut mir weh.
Die Schwester nimmt meine Hand und legt sie wieder aufs Bett.
Dann nimmt sie dieses Ding und zieht es mir vom Mund.

„Wissen Sie, wo sie sind?“
„Ka… kan….“
Mehr bringe ich nicht zu Stande, doch sie versteht mich.
„Richtig. Im Krankenhaus. Wissen Sie auch, warum?“
Ich versuche, mich zu erinnern, doch irgendwas fehlt. Es ist fast so, als könnte ich die Lücke in meinem Kopf spüren. Das Letzte, an das ich mich erinnern kann, ist Anna. In meinem Zimmer.

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„Shane, ich muss mit dir reden.“
„Ann, es tut mir Leid! Es tut mir so schrecklich Leid. Ich weiß nicht … ich wollte nicht … Ann, ich weiß, dass ich … ein Drogenproblem habe, aber … aber bevor ich dich kennen gelernt habe, hatte ich … einfach keinen Grund, aufzuhören, verstehst du?“
„Shane … es geht nicht, okay? Es geht einfach nicht. Nicht so.“
„Was? Was meinst du damit, es geht nicht?“
„Das mit uns. Ich …“.
„Nein! Ann, nein. Sag, dass das nicht wahr ist. Bitte sag mir, dass das verdammt noch mal nicht wahr ist! Ich brauche dich, ich … ich liebe dich! Das kannst du nicht machen!“
„Doch, Shane, ich kann. Ich fliege heute noch nach Deutschland zu meinen Eltern. Ich weiß noch nicht, wann ich wieder komme, also …“.
„Ann, bitte, tu mir das nicht an!“

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Wieder habe ich Probleme beim Atmen. Ich bekomme keine Luft. Das alles ist zu viel.

Meine Sicht wird langsam etwas klarer. Ich sehe mich im Zimmer um. Drehe meinen Kopf und sehe nur Maschinen und Schläuche, die zu meinem Körper führen.
Was ist nur passiert? Ich will fragen, doch ich bin zu schwach.

~*~

Alice`s POV:

„Was machen die nur so lange mit ihr?“
Ich drehe hier durch, wenn ich noch länger warten muss.
Bette dreht sich zu mir und legt ihre Hand auf meinen Arm.
„Beruhige dich. Die Untersuchungen dauern eben eine Zeit. Aber sie lassen uns bestimmt bald zu ihr.“

Tina, Dana und Anna stehen an der Kuchentheke. Anna muss unbedingt etwas essen, auch wenn es ihr schwer fällt.
Ich blicke zu Dana und lächle ein wenig. Ich stelle mir vor, in der Situation von Anna zu sein. Ich wäre nie so stark wie sie es ist. Schnell verwerfe ich diesen Gedanken, allein die Vorstellung davon macht mich wahnsinnig.

Ich drehe mich wieder Bette zu.
„Ich hoffe so, dass es ihr gut geht. Dass sie keine schlimmen Folgeschäden davon trägt.“
„Ich würde das nicht ertragen.“
„Shane würde das nicht ertragen. Lieber würde sie sterben, als ein Leben lang ein Pflegefall zu sein und immer auf Hilfe angewiesen zu sein.“
Bette nickt kurz. Sie weiß, dass ich Recht habe, auch wenn es harte Worte sind.

~*~

Shane`s POV:

Diese Krankenschwester oder wer auch immer das ist, streift die Decke von meinem Körper.
Vorsichtig schaue ich an mir herunter. Jede Bewegung tut weh.
Alles, was ich anhabe, ist eine dieser hässlichen weißen Krankenhauskutten. Ich bin halb nackt.

„Miss McCutcheon, ich werde jetzt ihre Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit testen. Wenn Sie etwas spüren, dann nicken Sie.“

Sie nimmt meinen rechten Arm und streift mit irgendetwas daran herunter. Ich kann nicht erkennen, was, aber ich fühle es.
„Spüren Sie das?“
Ich nicke leicht.
Sie legt den Arm wieder zurück aufs Bett.
„Können Sie die Finger bewegen?“
Ich bewege meine Finger auf und ab. Es tut nicht weh.

Sie streift über mein rechtes Bein. Schaut mich erwartungsvoll an.
Ich nicke wieder.
„Versuchen Sie, die Zehen zu bewegen.“
Ich tue, was man mir sagt. Es funktioniert.

Wieder streift sie über mein Bein. Diesmal über das linke.
Verdammt. Nichts. Kein Gefühl. Panik überkommt mich.
„Können Sie irgendetwas spüren?“
Ich atme schwer. Die Sauerstoffmaske ist immer noch über meinem Mund. Mir tut alles weh. Plötzlich schwitze ich.
„Miss McCutcheon, spüren Sie das?“
Noch einmal streift sie über mein Bein. Von oben nach unten. Ich fühle rein gar nichts.
Ich schüttle mit dem Kopf.
„Können Sie die Zehen bewegen?“
Ich versuche es. Doch es klappt nicht.
Wieder schüttle ich mit dem Kopf.
Nun hebt sie mein Bein an.
„Tut das weh?“
Erneutes Kopfschütteln.
Ich spüre die Panik immer mehr in mir hochsteigen.

„Wie sieht es denn mit dem linken Arm aus? Können Sie den bewegen?“
Wieder bemühe ich mich. Es ist schwer, doch ich schaffe es, den Zeigefinger ein bisschen zu bewegen.
„Spüren Sie das?“
Diesmal nimmt sie ihre Hand und knetet meinen Arm.
Es ist schwach, doch ich kann es fühlen, ein kleines bisschen.
Ich nicke.
„Ist das Gefühl schwächer als beim rechten?“
Noch einmal nicke ich.

Ich setze zum Sprechen an. Sie legt einen Finger auf ihren Mund, doch ich lasse mich nicht davon abbringen.
„Wa… wa-um….“

Sie sieht mich an. Ihr Gesichtsausdruck ist seltsam, obwohl ich immer noch nicht richtig sehen kann.
„Sie wissen nicht, warum Sie hier sind?“
Ich schüttle mit dem Kopf.
„Sie hatten einen schweren Unfall. Aber glauben Sie mir, die Erinnerung wird wieder kommen.“

„Ich muss Sie noch um ein wenig Geduld bitten, die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.“
Ich will gar nicht wissen, was noch alles kommt. Ich will, dass Anna wieder kommt. Ich brauche sie.

Diese Schmerzen im ganzen Körper bringen mich noch um.

~*~

Anna`s POV:

Jetzt warten wir hier schon über eine Stunde. Wenn nicht bald Dr. Cohen hier auftaucht, werde ich noch verrückt.

„Willst du noch etwas essen?“, fragt mich Bette.
„Nein, danke.“
Ich habe das Stück Kuchen vorhin schon fast nicht hinunter bekommen.
„Etwas trinken?“
„Ein Wasser wäre nett. Danke.“
Eigentlich habe ich gar keinen Durst.

Bette steht auf, um mir mein Wasser zu holen. Doch in dem Augenblick sehe ich Dr. Cohen auf uns zulaufen.
Ich springe auf. Und plötzlich sind auch die anderen auf den Beinen.
„Wie geht es Shane?“, platze ich heraus.
Dr. Cohen sieht mich an. Kann das etwas Gutes bedeuten?
„Kommen Sie bitte mit in mein Büro?“

~*~

Shane`s POV:

Was ist nur mit mir los? Was ist mit mir passiert?
Wo ist Anna? Wo sind die ganzen anderen? Warum sind sie nicht hier?
Was mache ich hier?

Die Fragen überwältigen mich.

Die Frau, die vorhin da war, muss mir irgendetwas gegeben haben. Ich bin müde. Die Schmerzen sind nicht mehr so stark.
Ich spüre, wie ich in den Schlaf drifte.
Doch davor schießt mir ein Gedanke in den Kopf. Ich kenne dieses Gefühl, dieses Gefühl des Friedens. Der Ruhe. Der Freiheit. Ich kenne es.
Wie oft hatte ich das Gefühl, frei zu sein. Im Drogenrausch. Im Heroinrausch.

~*~

Bette`s POV:

Anna hat mich gebeten, mit in Dr. Cohens Büro zu kommen. Die anderen warten draußen.
Wir setzen uns. Die Ärztin geht hinter ihren Schreibtisch und setzt sich ebenfalls.

„Ich habe mit Miss McCutcheon erste Tests durchgeführt. Natürlich werden wir sie in den nächsten Tagen weiter untersuchen, doch fürs erste reichen diese Tests, um das ungefähre Ausmaß der Schäden festzustellen.“

Oh mein Gott. Das hört sich nicht gut an. Anna neben mir seufzt. Ich nehme ihre Hand in meine. Sie sieht mich kurz an. Und in ihren Augen erblicke ich die pure Angst. Die Angst um Shane.

„Miss McCutcheon hat Schwierigkeiten, deutlich zu sehen. Dies deutet auf eine Lähmung des Augenmuskels hin. Wir können davon ausgehen, dass dies innerhalb weniger Wochen vollständig heilt.“
Immerhin. Sie wird sehen. Doch was kommt noch?

„Außerdem hat sie Probleme, die linke Körperhälfte zu bewegen, insbesondere das linke Bein. Sie hat in diesem kein Gefühl. Dies kann bedeuten, dass Teile der rechten Gehirnhälfte beschädigt sind. Das muss aber nicht unbedingt sein. Es ist auch eher unwahrscheinlich, da sie sehr anwesend gewirkt hat. Sie hat auf alles reagiert.
Es kann auch daran liegen, dass bestimmte Muskeln und Gewebe funktionsunfähig sind. Diese Lähmungserscheinungen können durch eine spezielle Physiotherapie deutlich verringert werden.“
„Nur verringert? Ich meine… sie wird ihr Bein nie wieder richtig benutzen können?“
Ich bin außer mir.
„Das kann ich nicht genau sagen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Der Wichtigste ist jedoch der Wille der Patientin.“
Sie sieht mich an. Ich blicke hinüber zu Anna, die ins Leere starrt.

Dr. Cohen fährt fort.
„Sie kann sich nicht mehr an die Geschehnisse erinnern. Sie weiß nicht, warum sie hier ist. Erinnerungslücken sind nach einem Schädel-Hirn-Trauma jedoch ganz normal.“
Wieder sieht sie mich an, doch ich sage nichts.

„Wie es scheint, leidet sie unter einer Sprachstörung. Durch die künstliche Beatmung wurde ihre Stimme sehr beeinträchtigt, deswegen lassen sich die Ausmaße noch nicht genau feststellen. Aber auch dies lässt sich durch logopädische Maßnahmen erheblich verbessern und in vielen Fällen auch heilen.“
Sie schaut in ihre Unterlagen.
„Das ist der bisherige Stand.“

Plötzlich scheint Anna aus ihrem Trance-Zustand zu erwachen.
„Was kann noch kommen?“
„Nun, viele Betroffene neigen zu Depressionen. Extreme wie totale Antriebslosigkeit oder ungebremste Aggressivität können auftreten. Die seelische Belastbarkeit ist oft sehr gering. Aber lassen Sie ihr Zeit. Miss McCutcheon hat eine schwierige Operation hinter sich. Und sie hat eine schwierige Zeit vor sich. Sie alle müssen ihr dabei helfen, wieder ein normales Leben zu führen.“

~*~

Anna`s POV:

Sie hat Recht. Wir alle müssen Shane zur Seite stehen. Sie braucht uns jetzt.
Ich werde für sie da sein. Ich werde ihr helfen.

Ich liebe sie so. Und ich weiß, dass sie mich auch liebt.

Sie hat dem Tod ins Auge geblickt. Doch sie lebt. Und keiner kann sie mir je wieder wegnehmen.