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Angaben zur Story

Autor: -Kate-
E-Mail: angel_kate@gmx.de
Altersfreigabe: PG
Teil: Kapitel 1
Spoiler: keine
Inhalt: Lest selbst... ;)
Genre: Drama
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Sharmen
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "The L Word". It all belongs to the writers and of course Showtime.

Separated - Teil 1

Ich weiß noch genau, was damals alles geschah. Jedes einzelne Detail ist mir in Erinnerung geblieben.

Es fing alles so schön an. Ich hätte wirklich glücklich werden können. Die Frau, die ich damals kennenlernte, hat mich verzaubert. Ich habe mich vom ersten Augenblick an in sie verliebt.

Der Grund, warum ich sie kennenlernte, war Alice, meine beste Freundin. Nur wegen ihr bin ich zu dieser Party gegangen. Hätte ich das nicht getan, wäre mir sicherlich einiges erspart geblieben, aber ich hätte auch einiges verpasst.

Ich erinnere mich an ihren Anruf und an das, was danach geschah.

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Es war drei Uhr nachmittags, als das Telefon klingelte. Ich nahm ab.

„Hey, Shane.“

„Alice. Hi.“

„Was machst du heute Abend?“

Als ob ich mir zu so früher Stunde darüber schon Gedanken gemacht hätte.

„Keine Ahnung. Warum?“

„Heute ist Radar-Party im Planet und Kit hat einen neuen DJ eingestellt. Ich dachte, du möchtest vielleicht auch kommen?“

„Al, ich weiß nicht. Ich bleibe heute lieber zu Hause.“

Doch so eine Ausrede konnte eine Alice Pieszecki natürlich nicht dulden.

„Komm schon, alle werden da sein, Bette und Tina, Jenny, Dana und ich. Das wird bestimmt lustig. Und außerdem muss diese DJane nach Kits Angaben ziemlich heiß sein. Vielleicht wäre sie ja was für dich. Also was ist, kommst du?“

Es war klar, dass sie sich nicht abwimmeln lassen würde. Nicht Alice. Sie konnte wirklich hartnäckig sein.

„Mal sehn, okay? Ich werde es mir überlegen.“

„Shane, da gibt es nichts zum überlegen. Du kommst, basta!“

Dann legte sie auf.

Ich seufzte und legte den Telefonhörer auf den Tisch. Doch gerade als ich ins Bad wollte, um zu duschen, klingelte es erneut.

Wütend nahm ich ab.

„Alice, ich sagte doch, dass ich noch nicht weiß, ob ich komme“, sagte ich genervt in den Hörer.

„Hi, Shane. Hier ist Bonny.“

Der Klang seiner Stimme lief mir wie ein Schauder über den Rücken.

„Shane, was ist los? Bist du da?“

„J-Ja“, sagte ich leise und zaghaft und klang nun eher ängstlich.

„Sie will dich sehen. Heute Nacht.“

„A-Aber da k-kann ich nicht.“

„Oh doch, und wie du kannst. Vergiss nicht, was passiert, wenn du es nicht tust. Also mach mir besser keine Probleme.“

Ich zitterte am ganzen Körper. Kleinlaut antwortete ich, „O-Okay.“

„Gut. Braves Mädchen. Dann sehe ich dich heute Nacht um halb elf an der bekannten Stelle.“

Dann ertönte das Freizeichen, doch ich stand immer noch wie vom Donner gerührt mit dem Telefon in der Hand da.