Wohnen: Die eigenen vier Wände gemütlich einrichten

Jeder freut sich nach der Arbeit auf ein gemütliches Zuhause. Besonders für Frauen ist die richtigen Einrichtung und Dekoration in den vier Wände sehr wichtig. Mehr »

Büro: Mehr Lebensqualität durch Work-Life-Balance

Das Thema Work-Life-Balance wird immer wichtiger. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeit und Home-Office Tätigkeiten anbieten. Mehr »

Mode: Leggings sind weiterhin ein Fashion-Highlight

Egal ob Matt, Glanz oder mit Mustern... Leggings sind auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Fashion-Highlight. Besonders bei Stars sind sie sehr beliebt. Mehr »

Reisen: Luxusurlaub im Kreuzfahrtschiff

Für viele heißt Urlaub inzwischen immer öfter Luxusurlaub auf dem Kreuzfahrtschiff. Wer keinen klassischen Massentourismus mag, ist im exklusiven Ambieten bester aufgehoben. Mehr »

Mode: High-Heels als Blickfang

Es gibt Dinge, von denen Frauen nie genug haben können: Neben Handtaschen sind das die Schuhe. Für jede Gelenheit gibt es passende Schuhe in Farbe und Form. Mehr »

 

Die Serie

The L Word – Die Serie

„The L Word“ ist eine amerikanische Serie, die sich mit der lesbischer Liebe auseinander setzt.
Immer, zumindest am Anfang wird The L Word mit Sex and the City verglichen, wer die Serie aber kennt, wird erkennen, dass dies nicht so ist.
In dieser Serie steht der Mann eher im Hintergrund, aber er wird nicht vollkommen ausgeblendet. Hetero-Beziehungen existieren, besonders in der 1. Staffel, werden aber nicht vordergründig behandelt.

The L Word behandelt beispielsweise folgende Themen:

Künstliche Befruchtung, lesbische Mütter, Alkoholismus, Transexualität, Bisexualität, Probleme mit dem Outing, Fremdgehen & Vertrauensmissbrauch, besessene Liebe, Konflikte der lesbischen Sexualität … und vieles mehr!

The L Word bzw. die Charaktere sind sehr „Femme“. Entweder weil die Lesben in Amerika generell mehr Femme sind, sprich „weiblich“ aussehen, oder, damit es sich einfach besser auf die Zielgruppen verkaufen lässt. Der Charakter Shane (Katherine Moennig) ist hingegen die „Butch“, wobei man sagen muss, dass Shane trotzallem sehr weibliche Gesichtszüge hat. Die Fangemeinde von „Shane“ ist ziemlich groß.

Die Serie hat ein tolles Format, ein Genre, dass nicht „Porno“ ist, sondern vielmehr „Drama“. Geht es in der Serie mal heiß her, bekommen wir nie zuviel und nie zu wenig zu sehen. Manchmal werden sie mit „verschleierten Szenen“ provoziert. Die Serie vermittelt, wie das Leben der Lesben eigentlich aussieht. Unserer Meinung jedoch nicht unbedingt sehr realistisch, wenn man an Homophobie denkt, die in der Serie vollkommen ausgeblendet wird (vgl. Storylines mit der amerikanischen Serie „Queer As Folk“). The L Word stellt aber dar, dass wir genauso ein Leben führen, wie es die Heten tun (emotional, manchmal auch körperlich gesehen).

The L Word in anderen Ländern

Die Serie lief schon lange in anderen Ländern, nur Deutschland wollte sich nicht sofort bereit erklären diesen schweren Schritt zu wagen, da es sich um eine Randgruppen-Serie handelt. L-mag, eine bekannte Lesbenzeitschrift hat sich mit Aktionen darum bemüht auf diese tolle Serie aufmerksam zu machen und sie haben es auch geschafft. Pro7 war der Sender, der erkannt hat, dass dieses Format zu ihrem Sender passen würde. Große Namen wie Jennifer Beals (Bette) und Pam Grier (Kit) sprechen für sich.
Es existierten schon viele Fanseiten und das, obwohl die Serie nicht einmal im deutschen Fernsehn ausgestrahlt wurde.

Das änderte sich im Herbst 2006. Pro7 hat The L Word gekauft strahlte diese jeden Dienstag in dem Zeitrahmen 22.00 oder 23.00 Uhr aus. Queer As Folk, das erste Projekt des Showtime Networks, läuft bereits auf Pro7 und verzeichnet hohe Einschaltquoten. Mittlerweile läuft The L Word nicht mehr auf Pro7. Wer The L Word sehen möchte, muss sich entweder die bisher veröffentlichten Staffeln kaufen oder schaut mal im Fernsehen, ob die Serie aktuell wieder ausgestrahlt wird.

Danksagungen

Wir glauben, dass diese Serie für mehr Toleranz sorgen wird. Der Heterozuschauer kann sich mit dieser Serie ein Bild machen, dass er vorher vielleicht nicht hatte.
Deshalb danken wir Showtime, Guinevere Turner (Autorin), llene Chaiken (Produzentin, Autorin) Rose Troche (Director) und Steve Golin (Ausführender Produzent) für diese wunderbare Serie.